Anfahrt Samuel von Pufendorf Förderverein Schulprogramm Evaluation
Zitat des Tages
Rundschau
Donnerstag, 29.06.2017
Wissenswert
Rückblick
Schulprogramm
schulprogramm.pdf
Schulprogramm des Samuel-von-Pufendorf-Gymnasiums Flöha
Für unser Gymnasium vereinbaren wir den Rahmen für die Zusammenarbeit nach folgenden Leitsätzen:

Rahmen und Aufgaben zur Umsetzung der Leitstze

Zu 1. "Unser Gymnasium ist eine Leistungsschule."

Es gibt unverzichtbare Leistungsanforderungen an die Schüler. Ziel ist das bestmögliche Ablegen der Abiturprüfung in der Klasse 12 zur Vorbereitung auf die weitere Ausbildung an einer Universität oder Hochschule. Mit dem Besuch des Gymnasiums bekennen sich die Schüler zur Absicht, dieses Ziel erreichen zu wollen. Dazu sind persönliche Verpflichtungen der Schülers anzustreben.

Zu 2. "Unser Gymnasium ist für unsere Schüler da."

  • Die Bildungsansprüche und die Erziehung der Schüler stehen im Mittelpunkt der schulischen Arbeit.
  • Zur Fürderung und Herausbildung von Bildungsansprüchen formulieren die Schüler ihre Vorstellungen.
  • Zur Entwicklung von Verbundenheit zur und Stolz auf die Schule ist das Verantwortungsbewusstsein der Schü ler zu entwickeln.
  • Schler und Lehrer beachten die schulischen Normen und halten die Regeln des Anstandes ein.
  • Die Lehrkrfte haben Interesse und nehmen Anteil an der Entwicklung der Schler. Sie haben ein offenes Ohr fr die Probleme der Schler und nehmen pdagogisch Einfluss.
  • Die Ziele der Schule und die Grundstze der Notengebung sind transparent. Es werden alle Mglichkeiten der Untersttzung der Schler beim Lernen genutzt.
  • Bei Erziehungsproblemen nehmen die Lehrer rechtzeitig Einfluss und reagieren weitgehend einheitlich. Zur Frderung guter schulischer Leistungen und bei Problemen in der Leistungsentwicklung werden Manamen in den Klassenkonferenzen beschlossen.
  • Die Rckkopplung zwischen Klassenlehrer, Fachlehrer und Schulleitung erfolgt kontinuierlich und transparent.
  • Die Schulleitung informiert das Kollegium ber besondere Probleme und Vorkommnisse von allgemeinem Interesse regelmig.

Zu 3. "Schüler und Lehrer erwerben Kompetenzen."

  • Kompetenzerwerb der Schüler
    • Erwerb fachlicher, kommunikativer und sozialer Kompetenzen durch gezielte Nutzung der Mglichkeiten im Unterricht aller Fcher (Projektarbeit, Partner-, Gruppen- und Teamarbeit, Freiarbeit, Schwerpunktsetzung, Vermittlung effektiver Lernmethoden, Lerntechniken und Lernstrategien, Schlervortrge, fachbergreifender und fcherverbindender Unterricht, interessante Problemstellungen).
    • Erwerb sozialer Kompetenzen der Schler in der Schule und durch Zusammenarbeit mit Einrichtungen auerhalb des Gymnasiums (z.B. Frderschule, Behinderteneinrichtungen)
    • Teilnahme der Schler an Wettbewerben: "Jugend forscht", Ma-Olympiade, Fremdsprachenwettbewerbe, Korrespondenzzirkel, Wettbewerbe der Fcher Chemie, Biologie, Geographie, Bundeswettbewerb fr politische Bildung, sportliche Wettbewerbe wie JtfO, Bundesjugendspiele, Talentfrderung.
    • Planung und Durchfhrung weiterer spezieller Bildungsveranstaltungen (z.B. Ausbildung Wintersport/Skilager u.a.)
  • Klassen 5 und 6 (Orientierungsstufe):
    • Schaffen von Voraussetzungen fr die erfolgreiche Bewltigung der Sekundarstufe I
    • Erhhung der Effektivitt des Lernens
    • Interessen und Begabungen erkennen und frdern
    • Gemeinschaftssinn erleben durch Wandertage, Aufenthalt in Schullandheimen
    • Frderung und Entwicklung der Eigenverantwortlichkeit (z.B. Klassendienste)
    • Einbeziehung in die Vorbereitung und Durchfhrung besonderer Schulveranstaltungen (z.B. Tag der offenen Tr, erster Schultag der neuen Klassen 5)
  • Klassen 7 und 8 (Konsolidierungsstufe):
    • Kritisch kreative Anwendung der erlernten Fhigkeiten und Fertigkeiten
    • Erhhung der Selbststndigkeit beim Lernen und Lsen von Aufgaben
    • Erwerb von Sprachkompetenzen in der ersten Fremdsprache (Sprachexkursion der Klassenstufe 7 nach Grobritannien)
    • Erwerb von Grundlagen der Medienkompetenz, Festigung der Medienkompetenz
    • Frderung des Selbstfindungsprozesses
    • Eingehen auf und Bercksichtigung von Pubertt und Identittsproblemen
    • Entwicklung der Kommunikationsfhigkeit
    • Verantwortung bernehmen - Tradition fortsetzen
    • Sucht- und Drogenprvention, Gewaltprvention
  • Klassen 9 und 10 (bergangsstufe, Gelenkfunktion fr den bergang zur Sekundarstufe II):
    • Frderung des fachbergreifenden und fachverbindenden Denkens: Betriebspraktikum nutzen
    • Selbststudium und Seminarformen
    • Urteilsvermgen ausprgen, eigene Leistungen kritisch bewerten
    • Schullaufbahnberatung und Beratung bei der Kurswahl
    • Kultur des Streites ausbilden (Diskussionen, Streitgesprche), Gewaltprvention
  • Klassen 11 und 12 (Vorbereitung auf das Abitur und ein Hochschulstudium)
    • Erreichung von Studierfhigkeit und Hochschulreife
    • Fhigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens und Lernens ausprgen
    • Selbststndiges Literaturstudium und Nutzung der Medien forcieren
    • Belegarbeiten greren Umfangs anfertigen (Projekte, BELL, usw.)
    • Weitere ffnung des Unterrichtes zu Seminarformen
    • Verstrkte Durchfhrung von Fachexkursionen
    • Nutzung der Partnerschaften zu Hochschulen und Universitten
  • Kompetenzentwicklung der Lehrer
    • Weiterentwicklung der Fach-, didaktisch-methodischen und der pdagogischen Kompetenz
    • Orientierung an Bildungsstandards
    • Einsatz moderner Unterrichtsformen
    • Fortschreibung der Fortbildungskonzeptionen der Fcher fr alle Kolleginnen und Kollegen,
    • Fortbildung auf psychologischem Gebiet sowie zur Konfliktbewltigung und Supervision
    • Aneignung und Umsetzung der Intensionen und der Struktur der neuen Lehrplne, Erfahrungsaustausch und schulinterne Fortbildung
    • Absicherung des gesamten Fcherspektrums durch erfolgreiche Fortfhrung der berufsbegleitenden Weiterbildung
    • Kompetenzerwerb und -entwicklung aller Kollegen im IT-Bereich
    • Nutzung Pdagogischer Tage fr fachbergreifende pdagogische Fortbildungen.

Zu 4. "Lernen und Lehren ist anstrengend, soll aber auch Freude bereiten."

  • Lernerfolge bereiten Freude und Befriedigung. Der Gestaltung des Unterrichtes mit diesem Ziel ist deshalb wichtige Grundlage fr die Lernmotive und die Anstrengungsbereitschaft der Schler.
  • Kontinuierliche Fhrung des Lernfortschritts der Schler und der Aneignung von grundlegenden bertragbaren und anwendbaren Kenntnissen in allen Fachbereichen.
  • Kontrolle des Lernfortschritts durch Klassenarbeiten und andere Leistungskontrollen sowie durch Orientierungsarbeiten in den Fchern D, Ma, En.
  • Transparenz bei der Kontrolle und Bewertung von Schlerleistungen, ausgewogenes fachbezogenes Verhltnis schriftlicher, mndlicher und praktischer Leistungen, angemessene Forderungen im Verhltnis zum vermittelten und gefestigten Stoff.
  • Durch vielfltige didaktische Gestaltung und variablen Einsatz verschiedener Unterrichtsformen wie Partner- und Gruppenarbeit, Projektunterricht, Freiarbeit, Frontalunterricht sowie durch differenzierende schlerbezogene Unterrichtsgestaltung wird der individuellen Besonderheit der Schler Rechnung getragen und der Lernerfolg abgesichert.
  • Frderung der begabten und leistungsstarken aber auch der leistungsschwcheren Schler durch differenzierte Aufgabenstellungen, spezielle Hausaufgaben, Einsatz als Gruppenleiter, Einrumen spezieller Kompetenzen.
  • Auszeichnung und Wrdigung von guten Leistungen der Schler aller Klassenstufen in verschiedenen Bereichen.

Zu 5. "Schule ist nicht nur Unterricht."

  • Planmige Fortfhrung des Projektes "Coole Schule", Arbeit in den Projektgruppen
    • Basis - Prsentation der Schule
    • Projektunterricht
    • Nachhilfe von Schlern fr Schler
    • Streitschlichter - gewaltfrei miteinander umgehen
    • Schulhausgestaltung
    • Schulpartnerschaften
    • Traditionspflege
    • Attraktive Arbeitsgemeinschaften
    • Homepage
    • Schlerzeitung
  • Auerunterrichtliche Beteiligungsmglichkeiten bestehen fr die Schler in den Arbeitsgemeinschaften:
    • Darstellendes Spiel/Theater(2)
    • Schulchor
    • Sport(5)
    • Jonglieren
    • Solarenergie
    • Informatik(3)
    • Foto
    • Augenzeuge
    • Physik
    • Chemie
    • Elektronik
    • Kunst(3)
    • Cheerleader
    • Schulmusical
    • Fremdsprachen(2)
    • Geografie(2)
  • und den Interessengemeinschaften:
    • Funkstation
    • Schulband(2)
    • Schlerfirma SamP
  • Schler arbeiten im Schulsanittsdienst
  • Ausstellungen von Schlerarbeiten (Kunst, Fotos usw.) auerhalb der Schule (Sparkasse, Pflegeheim)

Zu 6. "Fr unsere Arbeit gewinnen wir Partner."

  • Arbeit mit unseren Partnerschulen:
    • Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens
    • Isarnho-Schule Gettorf
    • Friedrichs-Gymnasium Frankfurt/Oder
  • Arbeit der Mitwirkungsgremien:
    • Schlermitwirkung
      • Selbstndige Arbeit unter Anleitung der Vertrauenslehrerin
      • Regelmige Beratungen
      • Foren mit der Schulleitung
      • Aktive Arbeit in allen Projektgruppen des Projektes "Coole Schule"
      • Einbeziehung des Schlerrates bei der Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit
    • Elternmitwirkung
      • Regelmige Beratung schulischer Angelegenheiten
      • Untersttzung schulischer Aktivitten
      • Mitarbeit im Projekt "Coole Schule"
      • Thematische Elternabende zur Sucht-, Drogen- und Gewaltprvention
      • Organisation der Pausenversorgung der Schler
      • Organisation der Bereitstellung von Schliefchern fr unsere Schler
    • Kooperation mit Einrichtungen der Berufs- und Studienorientierung
      • Zusammenarbeit und berufsorientierender Unterricht mit dem Arbeitsamt
      • Nutzung regelmige Sprechstunden
      • Nutzung des Tages der offenen Hochschultr an den Schsischen Hochschulen
      • Organisierter Besuch von Bildungsmessen
      • Zusammenarbeit mit dem Verein fr Stadt- und Wirtschaftsentwicklung Flha
      • Firmen, Betriebe und Einrichtungen stellen sich in der Schule vor.
    • Schulfrderverein
      • Untersttzung aller schulischen Aktivitten besonders im Projekt "Coole Schule"
      • Materielle und organisatorische Untersttzung der Schule bei schulischen Veranstaltungen
    • Kooperation mit Schulen der Region
      • Musikschule Flha (gemeinsame knstlerische Auftritte)
      • Grundschulen (Tag der offenen Tr, Mitwirkung bei Elterninformationen, Schnupperstunden in der Schule)
    • Zusammenarbeit und Kooperation mit den Universitten und Hochschulen
      • TU Bergakademie Freiberg und TU Chemnitz
      • Beteiligung an Wettbewerben
      • Nutzung des Wissenschaftspotentials
      • Unternehmen von Exkursionen
      • Gastvortrge und Vorlesungen in Klasse 12
      • Studienorientierung
      • Betreuung von Schlern bei der Erstellung Besonderer Lernleistungen
      • Zusammenarbeit in Projekten
    • Kooperation mit Partnern in der Wirtschaft: Fa. IBES Systemhaus Chemnitz zur Betreuung des Intranetzes der Schule
    • Zusammenarbeit mit der Stadt Flha Fr unsere Arbeit gewinnen wir Partner.in Fragen der Sicherheit und Ordnung
    • Zusammenarbeit mit der Polizei zur Sucht-, Drogen- und Gewaltprvention
    • Zusammenarbeit mit dem ADAC zur Verkehrserziehung in den Klassenstufen 5 und 11/12
    • Kooperation mit ortsansssigen Sportvereinen: TSV Flha, GW Niederwiesa zur Gestaltung einer sinnvollen Freizeitgestaltung unserer Schler

Zu 7. "Wir pflegen unsere Traditionen."

  • Schultraditionen: Sportnacht, Schulfest, Absolvententreffen, Oldie-Nacht, LAN-Parties
  • Auszeichnungen der besten Abiturienten durch Frderverein und Lions-Club
  • Anerkennung des Strebens nach guten Leistungen durch die Schule
  • Auszeichnung von besonders aktiven Schlern
  • bernahme von Pflegeobjekten durch die Klassen

  
Treffpunkt